Wieder in der Spur

Wieder in der Spur

Die Breitenbrunner gewinnen auf eigener Anlage gegen Tadten. Mann des Spiels war Winterneuzugang Leszkovich, der die Seewinkler mit einem Doppelpack quasi im Alleingang erledigte.

Zerfahrene Minuten
In Breitenbrunn wurden die Zuseher zunächst auf die Probe gestellt. Spielerische Höhepunkte waren Mangelware, Chancen waren auf beiden Seiten auch kaum vorhanden. „Es gab praktisch keine Torchance“, so Tadtens Trainer Toth. Auch Breitenbrunns Trainer Rainprecht teilte diese Meinung und sah kaum Höhepunkte im ersten Durchgang. Lediglich Standards, die aber nichts einbrachten, waren zu sehen. Einmal scheiterte dann doch Zeiss an Keeper Kamper, nachdem er von Neher freigespielt wurde. Nach 45 kampfbetonten Minuten ging es dann in die Pause.

Leszkovich erlegt Tadten
Nach der Pause ging es dann aber dann doch noch etwas prickelnder zu. Die Hausherren erarbeiteten sich ein Übergewicht und sorgen vor allem über Fischer und Neher immer wieder für gefährliche Vorstöße. Einer dieser Vorstöße führte dann auch zum Führungstreffer für die Hausherren. Eine Fischer-Flanke findet an der zweiten Stange Huber. Dieser köpft ins Zentrum, wo Fabian Leszkovich nur mehr Danke sagt – 1:0.

Die Gäste verstärken nun ihre Offensivbemühungen, weshalb die Breitenbrunner immer öfter freie Räume vorfanden. So auch in Minute 77, als Huber einen idealen Lochpass auf Styvar spielt. Vor Keeper Kamper rollt er die Kugel für den mitgelaufenen Leszkovich auf, der aus kurzer Distanz ins leere Tor schiebt – 2:0. Kurz darauf vergab Kovacik die einzige, nennenswerte Tadtener Chance auf den Anschlusstreffer. Der Legionär köpft das Leder Keeper Bischof aber nur in die Hände. Ansonsten war bei den Tadtener „Flaute“ an vorderster Front angesagt. Im Konter ließen die Hausherren dagegen noch die ein oder andere Chance liegen – Huber scheiterte u.a. alleine vor Keeper Kamper – doch am Sieg änderte das nichts mehr.

Fazit: Die Breitenbrunner schaffen den Sprung aus dem Mini-Tief und gewinnen dank einer Leistungssteigerung nach der Pause doch noch. Von Tadten kam offensiv dagegen zu wenig. (Quelle: fanreport)